auf dem neuesten Stand

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WordPress-Update installiert, neues Theme aktiviert. Mal sehen, ob das weitergehende Folgen hat. Bin jedenfalls überrascht, dass sich hier immer noch Leute hin verirren – immerhin ein paar hundert im Monat!

Das Spiel auf der Gitarre ist bei mir zwischenzeitlich etwas eingeschlafen. Bis auf das sporadische “Geklimper” tut sich in der Hinsicht leider wenig. Dafür habe ich ein anderes altes Hobby wieder aufgenommen, und zwar das tauchen. Zwei Post über Tauchspots habe ich ja schon eingefügt, vielleicht kommen weitere dazu?

Wir werden sehen.

Beowulf

Habe es heute nach langer Zeit mal wieder ins Kino geschafft! Auf dem Programm stand “Die Legende von Beowulf”, auf den ich mich schon sehr gefreut hatte – endlich mal wieder ein Fantasy-Abenteuer. Zwar wusste ich nichts weiter über den Film, aber die Werbung im Fernsehen sah gut aus. Die Nachos mit Cola haben natürlich schon die Werbung nicht überlebt

Nachdem der Film endlich los ging die Überraschung: es handelt sich um einen computeranimierten Film. Na ja, fand ich nicht so dolle, war aber noch guter Dinge. Der Film startete mit dem Angriff des Bösewichts Grindel, was als Einleitung zur restlichen Geschichte diente. Dummerweise sind mir fast die Trommelfelle geplatzt, weil der Kinobesitzer anscheinend auch noch einen Hörgeräteladen betreibt, und so für Kundschaft sorgt. Das Geschrei und Getöse der ersten Filmminuten hat mich jedenfalls tierisch angenervt. Was danach folgte war eine recht langweilige Geschichte mit dünner Handlung und wenig überzeugenden Charakteren. Angelina Jolie und Anthony Hopkins haben für Figuren im Film ihre Gesichter zur Verfügung gestellt, was das ganze auch nicht mehr herausgerissen hat.

Knapp 30 Euro für zwei Karten und Fressalien sind schon eine Investition, der Film war es leider nicht wert.

CoD 4 – Die Pflicht ruft

Und zwar in Form von Ego-Shooter Call Of Duty 4: Modern Warfare, der heute bzw. gestern herausgekommen ist. Die Box erinnert mich ein bisschen an Battlefield 2, und ganz richtig: im Gegensatz zu den Vorgängern, die im 2.ten Weltkrieg angesiedelt sind, spielt Call Of Duty 4 in der Gegenwart. PC-Spieler werden sich vielleicht auch fragen, wo CoD 3 geblieben ist – dieser Titel erschien nicht für den PC, sondern ausschließlich auf Konsolen wie wii.

Die ersten beiden Titel der Call of Duty-Reihe fand ich schon hammer, von daher blieb mir am abend nichts anderes übrig, als CoD zu installieren und mich in die herausragend inszenierten Missionen zu stürzen.

Das Spiel beginnt mit einer Trainingssequenz, bei der ich in der Rolle von SAS-Soldat “Soap” mein Können beweisen muss. Also MP5 geschultert, runter am Seil und ab in den Häuserkampf. Basierend auf der Geschwindigkeit, in der ich das Training absolviere, und der Präzision beim Schießen stuft mich CoD 4 für einen der vier Schwierigkeitsgrade ein. Aber keine Angst: das ist nur ein Vorschlag, die Schwierigkeit kann ich als Spieler selber festlegen. Da COD 4 recht kurz sein soll, entscheide ich mich für den dritten Schwierigkeitsgrad – will ja schließlich nicht einschlafen!

Die erste richtige Mission nach dem Training hat auch noch einführenden Charakter. Es gilt, mitten in der Nacht einen Tanker zu entern und eine Bombe zu sichern. Die Mannschaft wird dabei als “entbehrlich” eingestuft – diese Äußerungen lassen keinen Zweifel daran, dass Call of Duty 4 ein Kriegsspiel ist, dass nichts beschönigt. So wird die Mannschaft dann auch von unserem Trupp dahingerafft, die Mission an sich ist recht simpel und schnell geschafft. Die Geschichte zum Spiel wird in den Ladesequenzen erzählt, und so schafft es CoD 4, die Spannung und Atmosphäre aufzubauen und zu halten. Schließlich kommt nicht die übliche “Mission lädt” Schnarchstunde auf. Erwartungsgemäß habe ich die erste und die zweite Hälfte des Spiels in jeweils einem Rutsch durchgezockt!

Atmosphärisch hat CoD 4 einiges zu bieten. Sound und Umgebungseffekte sind toll. Überall schlagen Kugeln ein, und jede Menge Einzelhandlungen finden um mich herum statt. Durch die KI der Gegner kommt auch keine Langeweile auf. Zum einen pfeifen Kugeln durch Holz und Blechwände, zum anderen kullern mir ständig Granaten vor die Füße. Ausruhen und nichts tun kommt also nicht in Frage. Zudem verharren die Fronten so lange, bis ich als Spieler vorrücke. Meine Teamkameraden bleiben so lange stehen, bis ich mich nach vorne kämpfe. Mir haben besonders die Nacht & Nebel Einsätze als SAS gefallen. Mal als Scharfschütze abräumen, dann als kleines Team einen Kameraden befreien oder einen Hinterhalt legen. Jedes Mal sind die Missionen anders und sehr spannend. Die Action kommt aber keinesfalls zu kurz: in allen Fällen geht es aufs heftigste zur Sache.

Abwechslungsreich sind dabei auch die Gunner-Missionen: in einem Bomber am Abzugshahn sitzen und aus 10 km Entfernung auf winzig kleine Punkte zu schießen macht mir schon sehr deutlich, welche Chancen Infanteriesoldaten im Krieg wirklich haben. Solche und andere Punkte bringen zwischendurch immer wieder eine gewisse Ernüchterung und Ernsthaftigkeit ins Spiel. Sollten sie zumindest. Na gut, genug morapostelt: Spaß macht es natürlich trotzdem! In der zweiten Gunner-Mission sitze ich am Drücker eines Helikoptergeschützes, und schalte damit Raketenstellungen, Fahrzeuge und anderes aus. Alles vom Schwierigkeitsgrad her knackig! Trotz aller Schwierigkeit sind alle Mission schaffbar. Die einzige Ausnahme ist die Mission, die am Riesenrad in Prypiat spielt: am Ende gilt es einer Gegnerwelle nach der anderen stand zu halten – das funktionierte nur, weil ich hinter einem Baum eine “Bugstelle” entdeckt habe, wo die Gegner mich nicht gestellt oder mit Granaten eingedeckt haben.

Call of Duty 4 ist toll: als Spieler schlüpfe ich als Angehöriger der Spezialeinheit SAS (See-Air-Service) in die Rolle von Soldat “Soap” und kämpfe mich durch entsprechende Nacht & Nebel Einsätze, oder finde mich als Marine der U.S. Army in heftige Straßenkämpfe im Mittleren Osten verwickelt. Alle Missionen sind toll und atmosphärisch gemacht, und trotz der recht alten Engine von CoD 2 ist CoD 4 ein Augenschmaus. Einziges Manko ist die Länge bzw. Kürze des Spiels. Ich habe es auf dem drittschwersten Level innerhalb von zwei Tagen durchgespielt.

Die Alterfreigabe von 18+ ist in jedem Fall gerechtfertigt.

CoD 4 ist parallel auch für XBOX 360, PS3 und für den Nintendo DS erschienen.

Kommentar-Spam

spam.jpgDa ich in den letzten Tagen jeden Tag mindestens zehn Spam-Kommentare löschen musste, steht die Kommentarfunktion ab sofort nur noch für angemeldete bzw. registrierte Nutzer zur Verfügung. Wenn also jemand seinen Senf abgeben möchte, dann muss er sich vorab nun registieren – das dauert aber nur 2 Minuten und die anzugebenden Daten sind auch nicht weiter wild. Also haltet euch nicht zurück!


Van Halen Reunion

Eddie Van Halen hatte ja immer mal wieder mit komischen Geschichten von sich reden gemacht, z.B. mit dem Kauf eines Porno-Produktionsstudios, aber jetzt sind nun auch Van Halen 22 Jahre nach ihrem letzten Auftritt in Fast-Originalbesetzung wieder unterwegs! Es fehlt der ursprüngliche Bassist – stattdessen ist Eddie Van Halens Sohn am Bass. Den Rest der Band kennt man: Sänger David Lee Roth, Eddie on guitars und Bruder Alex an den Drums.

Bisher sind nur Gigs in Amerika angesagt, aber vielleicht schaffen sie es ja auch rüber nach Europa?! Nach Police könnte ich sicherlich noch einen weiteren Rock-Dinosaurier vertragen ;)

>> Van Halen Webseite 

The Police in Hamburg

Padde mit der SchlemmerstangeHeute habe ich endlich mal wieder Gelegenheit, etwas in meinen Blog hier zu schreiben. Die Woche war nämlich recht stressig, da ich am Dienstag beim Police-Konzert in Hamburg war. Anders als bei Paul Gilbert habe ich vor der Fahrt allerdings noch gearbeitet und war dann abends richtig im Eimer. Hatte auch ein Schweine-Glück: ich habe nämlich auf der Frankfurter Allee einen nicht unerheblichen Fahrfehler begangen, während hinter mir “The Real Police” Streife gefahren sind. Fanden die aber nicht so wild mein Vergehen, vielleicht hat mir auch die Randale bei der Mediamarkt-Eröffnung am Alex die Pappe gerettet?!

Wer weiß. Der Radau dort hat mich dann auch noch weitere Zeit gekostet, weil mich das Navi über’n Alex leiten wollte – dort haben sie aber schon alles abgeriegelt. Na ja, auf jeden Fall war ich durch diese Tour die folgenden Tage so im Eimer, dass ich keinen Blog-Bock hatte. Ein Mini-Einkaufsguide für E-Gitarren ist dann zwar noch halb fertig geworden, aber mehr eben auch nicht…

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Neue Rubrik – Hardware

In der Rubrik “Hardware” hoffe ich nach und nach Wissenswertes zur Gitarrenhardware zusammenzutragen. Zum Start findet ihr dort eine Übersicht der verschiedenen Tonabnehmertypen, die bei E-Gitarren verwendet werden. Wenn ihr euch einmal einlesen wollt, besucht einfach die Seite.

Geplant sind noch Bilder von den Pickups, sollte die Sache anschaulicher machen.

Neustart

Nachdem ich seit einiger Zeit mit meinem Blog mehr oder weniger zielgerichtet Posts und Unterseiten erstelle, habe ich mich nun entschlossen, den Reset-Knopf zu drücken! Denn: neben der Motivation, mich über meinen eigenen Blog mit dem Blogging-Thema auseinanderzusetzen, war mein ursprüngliches Ziel eine Webseite zu meinem Hobby GITARRE zu machen. Ist vielleicht am Header auch zu erkennen?! Ab sofort gibt es also hier in der Hauptsache nur noch Futter für Freunde der Sechsaitigen!

Damit es auch gleich was zum Thema gibt: gleichzeitig mit diesem Post habe ich die Rubrik “Ressourcen” eingerichtet. Dort findet ihr ein Metronom, welches ihr euch für euren Rechner herunterladen könnt – sofern ihr Windows Vista benutzt.

Freue mich auf Feedback und Anregungen.

Sebastian

Vista und Shadowrun

Der ein oder andere wird mich jetzt für verrückt erklären, denn heute habe ich mir Windows Vista auf meinen Rechner gespielt! Nun ist es zu spät: Vista ist drauf und fürs erste läuft auch alles.

shadowrun.jpgZur Feier des Tages kaufte ich mir heute noch das Spiel Shadowrun. Ganz voller Vorfreude auf eine gediegene Runde RPG habe ich es dann nach dem Update des Betriebssystems aufgespielt. Aber Pustekuchen! Das Spiel hat bis auf den Namen und das Setting kaum etwas mit einem Rollenspiel zu tun. Es handelt sich viel eher um einen Multi-Player-Shooter a lá Qu*ke Arena oder Unreal Tournament. Es gibt zwei Teams – RNA und Lineage. Diese bekriegen sich in den altbekannten Modi wie CTF und Team DM. Nur werden hier nicht Fahnen, sondern Artefakte gemopst und in die eigene Basis gebracht.

Rollenspielcharakter gibt es durch das Vorhandensein von verschiedenen Rassen wie Mensch, Elf, Zwerg und Troll. Die einzelnen Rassen haben auch die bekannten Attribute, so ist der Troll zwar stark, dafür auch langsam und wenig magiebegabt. Zusätzlich zu den Attributen gibt es wie bei Counterstrike ein Kaufmenü am Anfang der Runde. Dem Spieler stehen hier Waffen, sowie technische und magische Upgrades zur Verfügung. Je nach Erfolg des Spielers steht ihm eine entsprechende Menge an Geld für Upgrades zur Verfügung. Mit Hilfe der Upgrades kann der Spieler sich ähnlich wie bei Battlefield auf eine bestimmte Rolle bzw. Art zu spielen ausrichten. Mit “Wiederbeleben” und “Baum des Lebens” ist man als Spieler eher der Medic, während andere Upgrades wie Sichtverstärker und Scharfschützengewehr schon eher nach Sniper aussehen.

Shadowrun auf dem PC hat einige witzige und nette Aspekte, die so in der Art vielleicht auch noch nicht da waren. Allerdings finde ich das Spiel unter diesem Namen eine herbe Enttäuschung und nicht wirklich eine Bereicherung der Computerspielewelt.